Vita

Berufliche Stationen

Berufliche Stationen

seit 2007 CARDEA Coaching (Inhaberin) Lebens-, Business und Schreib-Coach in Potsdam
Schwerpunkt: Ganzheitliches Business- und Lebenscoaching für Menschen aus Gesundheits- und Sozialberufen & der Wissenschaft
Schreibcoaching mit besonderem Fokus auf der Beratung von Promovierenden und beruflich Schreibenden
1993 – 2013 Führungskraft in Non Profit Organisationen des Gesundheitswesens, davon
18 Jahre Geschäftsführerin der Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg (LAGO) in Potsdam
2 Jahre Leiterin der Geschäftsstelle des Krebsverbandes Baden-Württemberg in Stuttgart
1991 – 1993 Referentin für soziale Berufe im Sozialministerium in Stuttgart
1973 – 1981 Export- und Auftragssachbearbeiterin im Vertrieb großer Unternehmen in Göttingen und Kassel
Studium, Aus- und Weiterbildung

Studium, Aus- und Weiterbildung

2014 Trainerin, Weiterbildung an der BTA Berlin
2012 – 2014 Schreibberaterin, zertifiziertes Zusatzstudium an der PH Freiburg;
Praxisteil: Schreibcoaching Promovierender im Schreibzentrum der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)
2006 – 2007 Systemischer Business Coach, Ausbildung gemäß Deutscher Verband für Coaching und Training (dvct), Berlin
2006 Promotion zur Doktorin der Gesundheitswissenschaften (Dr. P. H. Public Health) an der TU Berlin
1996 – 1999 Gesundheitswissenschaftlerin, Studium an der TU Berlin, Abschluss: Magistra Public Health
1996 Psychosoziale Onkologie, Weiterbildung bei der Deutschen Krebsgesellschaft in Heidelberg
1984 – 1985 Hispanistin, Studium an der Universidad de Zaragoza, Spanien
1982 – 1989 Romanische Philologin & Soziologin, Studium an der Universität Göttingen, Abschluss: Magister Artium
1971 – 1973 Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch und Französisch, Berufsausbildung in Hildesheim
   

eigene Publikationen (Auswahl)

2020Pflegen ist Typsache. Schreiben auch (2020). Schreibwerkstatt für Pflegende Teil 1. Onkologische Pflege 3: 56-59
2020Schreibtipps zum beruflichen und wissenschaftlichen Schreiben im Blog „Schreibtipps“ vom Schreibzentrum Berlin. Vgl. https://www.schreibzentrum.berlin/schreibtipps/.
2015 – 2017Erfolgreich promovieren. Tipps zum erfolgreichen Verfassen der Dissertation (2015 – 2017). Zusammen mit Sven Arnold. https://studi-lektor.de/media/tipps/Ratgeber-Promotion.pdf.
2015Die Bedeutung von Standards, Zertifizierungen, Schulungen und Kooperationsnetzwerken für die pflegerische Qualität der Portversorgung. In: Hennes R & Hofmann HAF (Hrsg.): Ports, Springer Medizin Verlag, Heidelberg, Kap. 20: 189-203.
2015Bevor der Traum zum Alptraum wird. Wie dem Schreckgespenst Burnout in der onkologischen Pflege entgegen gewirkt werden kann. Onkologische Pflege 1.
2013Krebs. Was kann ich tun? Wegweiser Onkologie Brandenburg Band I. Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg e. V. (LAGO) (Hrsg.). 6. Auflage. Eigendruck.
2011Burnoutprävention in der Palliativpflege. In: Flieder M & Janssen P (Hrsg.): Praxishandbuch Palliativpflege und Schmerzmanagement, Forum Verlag, Merching, Kap. 8.12: 1-34.
2009Die eigene Kraft erhalten – Selbstfürsorge in der Onkologie und Hospizarbeit. In: Hospiz-Dialog Nordrhein Westfalen, Ausgabe 41: 17-19.
2008Das LAGO-Siegel: Ein Zertifikat für Vertrauen. Qualitätsmanagement in der ambulanten onkologischen und palliativen Krankenpflege. In: Flieder M & Janssen P (Hrsg.): Praxishandbuch Palliativpflege und Schmerzmanagement, Forum Verlag, Merching, Kap. 3.8: 1-18.
2006Psychoonkologie und Versorgungsqualität im Akutkrankenhaus. Ergebnisse einer Evaluationsstudie im Land Brandenburg. Dissertation. Veröffentlicht unter http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:83-opus-12342 .
2006Palliativmedizin und Case-Management: Strukturelle Anforderungen für qualitätsgerechte psychoonkologische Hilfen im Krankenhaus. In: Flieder M & Janssen P (Hrsg.): Praxishandbuch Palliativpflege und Schmerzmanagement, Forum Verlag, Merching, Kap. 3.3: 1-28.
2006Ambulante Versorgung von Krebspatienten. Qualität sichern durch Zertifizierung. Heilberufe 3: 28.
1998Prädiktive Diagnostik und genetische Beratung bei „hereditärem“ Brustkrebs – Ein Weg zur Förderung der Gesundheit von Frauen? (1998) Magistra-Arbeit im Rahmen des Studiengangs Public Health / Gesundheitswissenschaften an der Technischen Universität Berlin.